Hallo,
heute, bzw. schon gestern, habe ich mal versucht mein durch eine vor einiger Zeit verunglückte Beryl-Installation geschrottetes Kubuntu zu flicken.
Also kurzerhand neuinstalliert, und Beryl nach Anleitung installiert…es hat funktioniert.
Beryl an sich ist einfach genial, nicht nur aus “stylischer”, sondern auch aus arbeitstechnischer Sicht, aber vor allem fürs Auge
Für alle, die noch nie was von Beryl gehört haben, will ich das hier kurz erklären. Beryl ist ein Windowmanager für verschiedene Linuxdistributionen. Er sorg, in Verbindung mit anderen Programmen, dafür, dass der Desktop zu einem Würfel wird, den man mittels Maus auch dreidimensional drehen kann…außerdem noch andere tolle Gimmicks, wie Fenster, die abbrennen, wenn sie geschlossen werden, oder dass sich der momentane Desktop in eine Wasseroberfläche verwandelt und die Maus darauf eine Spur hinterlässt…einfach genial
Hier ein kleines Video als Anregung.
An sich finde ich Beryl mit seinen ganzen tollen Effekten besser als das neue Microsoftbetreibssystem Windows Vista, nicht zuletzt wegen dem nahezu unschlagbaren Argument GNU
Ich kann allen Lesern nur empfehlen, Linux mal zu testen…evtl. werdet ihr es schnell lieber mögen, als Windows. Anfangs ist es für eingesessene Mausschubser etwas fremd, aber nach kurzer Zeit gibt sich das und man fühlt sich wie zuhause.
George

yeah, beryll ist nice, hab ich vor einiger Zeit mal unter Ubuntu zum Laufen bekommen, da wars allerdings noch mehr gefrickel wegen missglückter NVidia Beta Treiber…Effekte wie das Abbrennen von schliessenden Fotos oder der Wassereffekt sind definitiv was fürs Auge, der 3D Desktop ermöglicht aber ein wirklich aufgeräumtes arbeiten in den Shells
Hallo,
Jep, Beryl ist nice, ein ehemaliger Fork von Compitz, welcher aber evtl. in der Zukunft wieder in Compitz integriert werden soll, wie ich gelesen habe.
Eigentlich hatte man ja bereits vor Beryl die Möglichkeit, mehre Arbeitsflächen zu verwenden, allerdings macht Beryl das ganze wunderbar anschaulich
Die installation von Beryl ist immernoch nicht “einfach”, da der NVIDIA-Betatreiber offensichtlich ein Problem mit den Restricted-Modules hat und diese versaubeutelt…
Ich habe von einem Tool mit namen “envy” gelesen, welches den Betatreiber installiert, ohne die Restrickted-modules zu beschädigen, allerdings habe ich das Ganze noch nicht getestet.
George