Archive for Juli, 2007


Buchstöckchen entwendet von Therese

Hallo,

ich habe mir kurzerhand mal ein Stöckchen von Therese entliehen…die Aufmerksamen werden gemerkt haben, es geht um Bücher…

1.) Wie kommen Bücher zu Dir. Kaufst Du oder Leihst Du?
Ich leihe nie Bücher, zumindest nicht aus Bibliotheken oder ähnlichem, ich bin der Meinung, dass man ein gutes Buch “besitzen” muss, damit man es jeder Zeit lesen kann, ohne es vorher leihen zu müssen.

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Einladung nach Springfield von Chris

Hallo,

ein Bekannter, Chris Donots, hat mich gefragt, ob ich nicht auch in das schöne Springfield ziehen will, einzige Bedingung ist ein Simpsonsavatar, den ich hier mal kurz vorstellen möchte.

Simpsonavatar Servus, George Bernard mein Name, ich bin gerade erst nach Springfield gezogen und kenne hier noch nicht all zu viele, hoffe aber, dass ich das bald ändert. Ich habe bisher nur Gutes gehört, sowohl über Springfield als auch über Moes Taverne und freue ich auf das ein oder andere gemütliche Bierchen dort…

bis dann, liebe Springfieldewohner…

George

Hallo,

ich arbeite in der IT-Branche, das haben die meisten der regelmäßigen Besucher dieses Blogs schon mitbekommen. Ich sitze da also in meinem Büro (wir haben durchsichtige Glastüren) und in regelmäßigen Abständen kommen Leute mit mehr oder weniger wichtigen Fragen oder Bitten zu mir, oder um mir zu sagen, dass dieses oder jenes nicht funktioniert (oder mir einfach nur sagen wollen, wie toll ich doch bin ;-) ).

Alle diese Menschen haben ähnliche Probleme, aber in einem Umstand unterscheiden sie sich alle…beim Verlassen meines Büros, lassen einige die Tür sperrangelweit offen, obwohl sie geschlossen war, als sie gekommen sind…andere schließen die Tür, obwohl sie absichtlich offen gelassen wurde…wieder andere, lassen die Tür halb geöffnet…

Ist es so schwer, sich entweder zu merken, in welchem Zustand sich die Tür befand, als man gekommen ist, oder notfalls zu fragen “Soll ich die Tür schließen?”…wie soll das weitergehen? Das wird uns noch alle ins Unglück stürzen! Stellt euch mal vor, die wären jetzt nicht hier angestellt, sondern auf einem U-Boot…da hätten die nichts zu lachen, wenn da mal einer die “Tür” offen lässt…

George

Politiker…oder: Besserverdiener…

Hallo,

ich verspürte mal wieder das Bedürfnis meinen Blog zu füttern, nur fehlte mir bis vor kurzem noch ein Thema, mit welchem ich die Leser belästigen könnte.

Zuerst dachte ich daran, Thereses “Besoffen” Stöckchen aufzugreifen, allerdings habe ich mich dagegen entschieden…meine Story geht keinen was an ;-) (außerdem würden dann einige den Respekt vor mir verlieren ^^). Nein, ich habe mich für ein “brisanteres” Thema entschieden und zwar die “Veröffentlichungen von Abgeordneten-Nebeneinkünften”. Ich habe es bereits mal erwähnt, ich stamme aus und lebe im (ab und zu) schönen Hessen, in welchem ein gewisser Roland Koch das Amt des Ministerpräsidenten bekleidet.

Herr Koch arbeitet aber nebenberuflich noch für den Frankfurt Airport, im nachfolgenden kurz Fraport genannt. Herr Koch ist auf Grund seines Amtes gezwungen, über einen evtl. Flughafenausbau zu entscheiden…wie kann der gute Mann noch objektiv über einen Flughafenausbau entscheiden, wenn dieser Ihm sein Einkommen verschafft? Man beißt nicht in die Hand, die einen füttert…

Jetzt ist vor kurzem ein Gesetz in Kraft getreten, welches Abgeordnete dazu verpflichtet, die Höhe Ihrer Nebeneinkünfte offen zu legen, sofern diese einen Wert von 10.000 € im Jahr oder 1000 € monatlich nicht überschreiten.

Ich finde es gut, dass die Abgeordneten dazu verpflichtet werden, aufzudecken, von wem sie finanziert werden…Sie selbst wohl weniger. Neun Abgeordnete, darunter auch Friedrich Merz, haben gegen eben dieses Gesetz geklagt, da sie die Höhe Ihrer Bezüge nicht aufdecken wollen/wollten.

Ich kann das verstehen, wenn ich Friedrich Merz wäre, würde ich auch nicht wollen, dass das Volk merkt, von dem ich denn zusätzlich zu meinem Gehalt noch zusätzlich Geld bekomme.

Auf die Frage, wie Herr Merz verfahre, wenn er in einen Interessenkonflikt geraten würde, sagte er, dass er ja nicht gezwungen sei, sein Mandat zu nutzen.

BOAR! Der Mann scheint vergessen zu haben, wer er ist, und warum er auf seinem Stuhl sitzt! Wenn ich Politiker bin und Einfluss auf Dinge haben, die für das Volk meines Landes ggf. von Bedeutung sind, wie kann ich da noch für eine andere Institution tätig sein, die mich ggf. in einen Interessenkonflikt bringt? Die herkömmlichen Bezüge von Politikern sind verhältnismäßig hoch, damit sie nicht korrupt werden…

Meiner Ansicht nach, sind die o.g. Politiker korrupt. Wenn ich nicht mehr garantieren kann, dass die von mir getroffenen Entscheidungen nicht mehr ausschließlich dem Deutschen Volk zu Gute kommen, wie kann ich dann noch Politiker sein?

Wie steht Ihr dazu?

George

Eine belgische Kartoffel… oder: Therese wirft!

Hallo,

Therese wirft mit Stöckchen…aber warum nach mir, ich habe doch gar nichts getan!

Naja, jedenfalls hier das Stöckchen…

1 – Nehmen wir an du stehst auf einem Feld. Links neben dir eine Kuh, rechts ein kleiner grüner Außerirdischer mit einer Todesstrahlenkanone. Welche der beiden Plagen würdest du lieber reiten wollen?

keinen, ich denke mal, die Kuh wird nicht gerne geritten…und der kleine grüne hat immerhin eine Kanone…ich glaube ich würde laufen ;-)

2 – Wir schnitzen zwei Schlüssel aus guatemaltesischen Hartholz, welche anschließend von taubstummen Maori unter Wasser zu Gold geklöppelt werden. Würdest du damit lieber eine Tür zu unermesslichen Reichtümern, oder eine Tür zum ewigen Glück aufschließen?

Mal davon abgesehen, dass die Frage unrealistisch ist, ist sie unklar gestellt. Glück nur für mich, oder generell für alles und jeden? Ich würde das Glück wählen, allerdings wäre das ja relativ egoistisch. Ich könnte mit dem Geld mehr Menschen als nur mir etwas
Gutes tun, dann komme ich jedoch in die Bredouille, wem ich helfe. Dennoch, man muss es versuchen…ich würde das Geld nehmen. View full article »

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