Von “Tür-Zu-Machern” und “Tür-offen-lassern” oder Warum beides Scheiße ist…

Juli 19th, 2007 by George Bernard Shaw

Hallo,

ich arbeite in der IT-Branche, das haben die meisten der regelmäßigen Besucher dieses Blogs schon mitbekommen. Ich sitze da also in meinem Büro (wir haben durchsichtige Glastüren) und in regelmäßigen Abständen kommen Leute mit mehr oder weniger wichtigen Fragen oder Bitten zu mir, oder um mir zu sagen, dass dieses oder jenes nicht funktioniert (oder mir einfach nur sagen wollen, wie toll ich doch bin ;-) ).

Alle diese Menschen haben ähnliche Probleme, aber in einem Umstand unterscheiden sie sich alle…beim Verlassen meines Büros, lassen einige die Tür sperrangelweit offen, obwohl sie geschlossen war, als sie gekommen sind…andere schließen die Tür, obwohl sie absichtlich offen gelassen wurde…wieder andere, lassen die Tür halb geöffnet…

Ist es so schwer, sich entweder zu merken, in welchem Zustand sich die Tür befand, als man gekommen ist, oder notfalls zu fragen “Soll ich die Tür schließen?”…wie soll das weitergehen? Das wird uns noch alle ins Unglück stürzen! Stellt euch mal vor, die wären jetzt nicht hier angestellt, sondern auf einem U-Boot…da hätten die nichts zu lachen, wenn da mal einer die “Tür” offen lässt…

George

Posted in Allgemein, Tiefgründiges |

4 Responses

  1. chr!s Says:

    du hast ne Tür….

  2. George Bernard Shaw Says:

    Hallo,

    wenn, dann hätte ich lieber gar keine Tür, als eine aus Glas (absolut durchsichtig, nur ca. ein Meter mattiert, also undurchsichtig…damit man sich bücken muss ;-) )

    George

    P.S: Was habt Ihr…Perlenschnur? ^^

  3. Therese Says:

    Hi George,
    ich finde das auch furchtbar. Bei uns im Büro gehts zum Glück von allein zu, aber generell find ichs auch sowas von ätzend, wenn Leute etwas nehmen, vllt noch benutzen und dann iiiirgendwo anders abstellen, oder schlimmer noch gar nicht mehr weg räumen. Waaah

  4. Atatoerk Says:

    Ich vermute, die haben einfach Angst dass Du sie nicht mehr reinläßt, nachdem sie eine doofe Frage gestellt haben (und das irgendwie ahnen).

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