Category: Interessantes


“das letzte” – Ein Stöckchen aus der Zeitmaschine

Servus,

ich versuche meinen Blog in letzter Zeit etwas häufiger zu füttern, damit er groß uns stark wird. Zu diesem Zweck habe ich mal meine alten Entwürfe angesehen und einen entdeckt, der hier seit relativ genau EINEM Jahr herumgammelt. Es handelt sich um “das letzte”-Stöckchen, welches ich, wie nahezu alle meine Stöckchen, von Therese entwendet habe.

Letzte Zigarette?
Nie…

Letzte Autofahrt?
Heute Morgen zur Arbeit, da es für das Motorrad zu kalt/nass war.

Letzter Weinkrampf?
Vor 8 Jahren, während des Selbstmordversuches eines Bekannten. (Es geht ihm mittlerweile besser…)

Letztes Buch?
Herbert Frank – Dune, der Wüstenplanet (schon etwas her…)

Letzter Film?
“Iron Man – Doublefeature” am Mittwoch.

Letztes Schimpfwort?
“Nase”

Letztes Getränk?
Tee (Kirsche Cranberry)

Letztes Essen?
Heute Morgen, ein Buttertoast

Letzter Anruf?
Vorhin, ein Kollege.

Letzte Sendung im TV?
Gestern Abend, weil ich sehr müde war und keine Motivation für etwas anderes hatte, etwa 15min “Pulp Fiction” auf VOX

Letzte Dusche?
Gestern Abend

Letzte CD?
Das ist ohne Mist locker 12 Jahre her…seit dem habe ich keine CD mehr gekauft (oder bekommen)…

Letzter gekaufter Gegenstand?
Eine Racingaufnahme für einen neulich erworbenen Motorradständer von Kern-Stabi, Bilder folgen, sobald die Maschine das erste Mal drauf steht

Letztes Mal aufgeregt?
Ich bin immer aufgeregt ;-)

Letzte Enttäuschung?
Gestern Morgen, ich hatte mich auf eine Fahrt mit dem Motorrad gefreut, aber es regnete.

Letzte sexuelle Phantasie?
Mein ganzes Leben ist eine sexuelle Phantasie *YEHA*

Letzte Worte?
Ich verstehe nicht ganz, wie die Frage gemeint ist…wenn es darum geht, was meine letzten Worte sein würden, wären sie glaube ich “Ich würde es wieder tun…bis bald.”

Letzte merkwürdige Begegnung?
Ein besoffener Kickers-Fan, der um 6:30 Morgens im Mäckes die Leute anpöbelt, obwohl das Spiel erst am Abend ist…warum so früh schon zusaufen?

Letztes Mal amüsiert?
eben gerade, über dieses Video.

Letztes Mal getanzt?
Das ist zu lange her…

Letztes Konzert?
Rise Against im Oktober 2009. Eine sehr gute Band, wie ich finde.

Letzte Webseite besucht?
klick

George

Der echte “erste Ritt”

Servus,

das Wochenende war mehr als warm und zur Abwechslung stand mal nichts an, was einem anständigen Ausflug mit dem Möp im Weg gestanden hätte. Samstag war zwar anderes geplant, allerdings sollte der Sonntag sowieso schöner werden. Eigentlich wollte ich Sonntag Morgen los und gegen Mittag/Nachmittag zurück sein, allerdings hat das nicht so ganz funktioniert, da der Samstag sich sehr weit in den Sonntag hinein ausgedehnt hat :D

Also am Sonntag erst mal bis 11:00 Uhr in der Heia gelegen und schließlich erst gegen 14:00 losgekommen. Eigentlich wollte ich vor dem Trip noch die Kette nachspannen, allerdings ist dies ohne Montageständer nicht möglich…muss also so gehen.

Jacke an, mein neu erworbenes Vanucci Halstuch und den Vanucci Nierengurt an, den Helm, der seit kurzem ein neues, blau verspiegeltes Visier hat, aufgezogen, aufgestiegen, Handschuhe an und ab auf die Straße. Der aufmerksame Leser wird merken, dass ich keine Hose aufgeführt habe. Dies bedeutet nicht, dass ich es beim Mopped fahren unten rum etwas luftiger mag, sondern dass ich in normaler Jeans gefahren bin. Einige halten dies bei einem Supersportler für unverantwortlich und argumentieren mit extremen Verletzungen bei einem Sturz. Sie mögen Recht haben, ich besitze auch eine Kombiehose, allerdings ziehe ich diese nicht an, wenn ich nur eine kleine Tour plane, einfach aus selbst verachtender Bequemlichkeit.

Genug von der Ausrüstung. Die Tour sollte nach Erbach gehen, von mir Zuhause etwa 60km, fast ausschließlich kurvige Landstraße mit Hügeln und Grün drum herum, super geilo. Anfang etwas ruhiger gefahren, dann aber kurz über die Autobahn…YEHA :D Beschleunigung ist schon cool, wenn man es drauf anlegt. Bin sehr drauf gespannt, wenn die Maschine mal offen ist…kann mir das derzeit nicht wirklich vorstellen…”Wie, es geht noch schneller?!?” :D

Runter von der Autobahn und ab auf die Landstraße. Vorher auf der Arbeit wurde ich schon drauf angesprochen, wann denn endlich die Angstpickel vom Reifen verschwinden. Angestachelt von diesem Kommentar eines Ducati 996 Fahrers also das sportliche Gesicht aufgesetzt und ab in die Kurven. Schräglage funzt super, alles stabil, auch wenn man etwas mehr seitlich an der Maschine hängt :D Die Beschleunigung und das Ansprechverhalten werden nochmal eine ganze Ecke besser, sobald die Maschine “richtig” warm ist. So ging das eine ganze Zeit lang, vom vielen grüßen anderer Moppedler war mein linker Arm mittlerweile etwas taub, aber da muss man wohl durch, wenn man so spät aufbricht. Auf den letzten 15km vor Erbach war dann nochmal etwas dichterer Verkehr, bedingt durch spazieren fahrende Rentner. Glücklicherweise wird die Straße alle paar Meter zweispurig…GRRRRRRR…vorbei am Hindernis :D

In Erbach kurz Station gemacht und anschließend auf mehr oder weniger gleicher Strecke zurück. Erst auf dem Rückweg ist mir aufgefallen, wie oft und wie massiv ich gegen die Geschwindigkeitsbeschränkungen verstoßen habe, zum Glück hat das keiner gesehen :-)

Nach gut zwei Stunden wieder Zuhause gewesen, mit einem Grinsen auf dem Gesicht…das müssen wir bei Gelegenheit mal wiederholen. Zuhause natürlich direkt das Video anschauen wollen, alle die sich jetzt fragen “Video?!” – Ich habe mir einige dieser lustigen kleinen Cams beschafft und eine davon am Möp befestigt. Leider scheint die Cam das AVI zerstört zu haben…leider kein Videobeweis meiner Tour -_-

Aber ein aktuelles (und besseres) Foto möchte ich euch nicht schuldig bleiben.

YZF-R1 RN19 2008

Meine Maschine, mein Helm und mein Rucksack

Der erste Ritt…und Stress

Hallo,

ich habe seit langem nichts mehr geschrieben, allerdings genug zu erzählen. Eben deshalb wird dieser Beitrag etwas “durchwachsen”.

Vor zwei Wochen, an einem mehr oder weniger sonnigen Wochenende, wollte ich meine neue R1 das erste mal auf der Straße bewegen. Am Samstag war es wunderbar warm und sonnig, wären da nicht die immer wiederkehrenden Schneefälle, die dann doch dazu führten, dass die Vernunft die Oberhand über die Abenteuerlust gewann. Es bleibt ja noch der Sonntag, der laut Wetterbericht besseres Wetter versprach.

Gesagt, getan. Am Sonntag das Möp aus der Garage geschoben, die Montur angelegt und alles startklar gemacht. Den Schlüssel gesteckt, die Handschuhe festgezogen, das Visier geschlossen, Schlüssel von “lock” auf “ON” gestellt. Man hört wie der Drehzahlmesser seinen Tanz über die Skala vollführt, die Beleuchtung der Instrumente geht an, das EXUP fährt in Position. Die Spannung steigt.

Houston, wir sind klar für Warp 10! Anlasser betätigt: “GWÄ, GWÄ, GWÄ, TZK, TZK, TZK, TZK” 0_o
Ok, es war nicht ganz warm an dem Tag, zweiter Versuch: “GWÄ, GWÄ, GWÄ, TZK, TZK, TZK, TZK”. Die Stimmung sinkt von totaler Euphorie wieder auf Wirtschaftskissenniveau. Die vier Wochen in in der Garage haben der Batterie nicht wirklich gut getan. Ok, der Sonntag ist wohl gestorben, der nächste Schritt führte mich auf den Onlineshop von Louis, drei Tage später war ich stolzer Besitzer eines “SAITO PROCHARGER“, welcher mir mitteilte, dass meine Batterie nur noch 50% Ihrer Ladung hat. Glücklicher Weise konnte der Procharger das schnell beheben.

Das kommende Wochenende verspracht mehr Erfolg, Batterie wieder geladen, Fahrer bereit. Das gleiche Prozedere wie vor einer Woche, Zündung: “Gwä, GRR!, GRR!, GRR!” YEHA! Bisher war ich mit Ihr gerade einmal die Straße hoch und wieder runter gefahren, vielleicht 100m. Tinnef.

Ab auf die Straße. Genial, wie präzise sie sich fahren lässt, wie schön sie schaltet. Es KANN kein besseres Motorrad auf Erden geben. Unmöglich. Die 30er Zone Richtung gesperrter Straße, auf der auch immer die ansässigen Fahrschulen üben. Dort angekommen, das erste mal jenseits der 70Km/h gefahren. Die Beschleunigung ist schon schick, aber man bemerkt eindeutig, dass Sie mehr wollte, wenn sie dürfte. Bei 150Km/h ist vorerst mal Ende…

Das Getriebe ist offensichtlich darauf abgestimmt SEHR sportlich gefahren zu werden. Straße hoch, Straße runter, fit für den Straßenverkehr. Oh wie konnte ich jemals an deiner Großartigkeit zweifeln? 20km Landstraße, dann einige hundert Meter Stadtverkehr und am vorläufigen Ziel. Als ich dann den Rückweg angetreten habe, die gleiche Strecke zurück, wieder keine Probleme aufgefallen, fährt sich überaus angenehm, macht absolut alles mit und ist gar nicht biestig (im positiven Sinn, sie hätte Bums, wenn sie dürfte :D ).

Zuhause angekommen die Gute wieder in die Garage gestellt, für lange Ausfahrten ist es eh noch zu kalt.

Soviel zum Ritt, nun einige andere Dinge, die mich beschäftigen.

Liegt das an mir, oder ist derzeit einfach überall Hektik, Panik und “Schnell Schnell”? Ich habe derzeit wirklich ein Problem, mich auf eine Sache zu konzentrieren. Wenn ich an irgendetwas sitze, dass evtl. etwas mehr Aufmerksamkeit haben will, flüstert eine kleine Stimme in meinem Kopf “lass es erst mal, das da drüben ist erst mal wichtiger”. Ich wende mich also ab und widme mich etwas anderem…es flüster erneut…ein Teufelskreis.
Zum Glück geht es Ende März erst mal eine Woche nach Fledemausland, äh, ich meine natürlich Österreich :D

Ein weiteres Thema ist, wie könnte es in meiner Branche anders sein, die CeBIT. Ich habe dieses Jahr sechs Tickets von unterschiedlichen Firmen bekommen, als Fachbesucher will man ja nicht für die Karte zahlen müssen. Kurz und schmerzlos, das Beste an der CeBIT waren die Filme, die ich während der Zugfahrt auf dem Netbook gesehen habe, die Messe war für die Tonne. Das war das letzte Mal, dass ich auf die CeBIT gefahren bin.

Mich beschäftigt noch einiges mehr, aber ein noch größeres Themengemisch würde diesen Beitrag noch mehr zu einer Jammertirade machen, als er es jetzt schon ist :D

George

P.S: Wenn man wegen dem dämlichen Template keine Smilies benutzen darf, ist das mehr als doof -_- Das neue Template ist auf dem Weg…

Menschen und was sie antreibt…

Servus,

meine verehrten Damen und Herrn Leser, hier melde ich mich wieder, nach etwas längerer Abwesenheit.

Der Grund für diesen Blogeintrag ist, dass ich Zeit habe, zuviel Zeit. Vor 6 Monaten waren diese Worte noch ein Ding der Unmöglichkeit, allerdings hat sich seit dem einiges geändert, z.B. habe ich mir seit dem ein Notebook zugelegt, ein Medion Akoya Mini E1210, welches ich vor kurzem beim Aldi erstehen konnte…ich halte es für einen fähigen Alltagsbegleiter…

…außerdem haben sich mein Arbeitgeber und meine Alltagskleidung geändert. Ich arbeite jetzt für einen massiv größeren Arbeitgeber, einen staatlichen, der mir einen langfristigen Arbeitsplatz bieten kann und sogar freiwillig für meine Verpflegung aufkommt, was will man mehr. Die Arbeitskleidung ist allerdings etwas fad…alles recht “grün”..um genau zu sein, flecktarn.

Ich befinde mich mehr oder weniger mitten im Grundwehrdienst. Meine Grundausbildung habe ich überlebt und so verrichte ich also nun meinen herkömmlichen Dienst als IT-Soldat.

Anfangs war ich froh, eine Stelle zu erhalten, in der ich meine beruflichen Fähigkeiten auch anwenden konnte, was beim Bund bei weitem nicht selbstverständlich ist. Ich habe Kameraden (was ein anderes Wort für “Mitgefangener” ist ;-) ), die trotz einer vorangegangenen Ausbildung als KFZ-Mechatroniker als Schreibkraft eingesetzt wurde).

Mittlerweile wurde ich aber eines besseren belehrt. Ich hätte genau so gut in eine andere beliebige Abteilung gesteckt werden können, ohne dass sich mein Tätigkeitsfeld wesentlich verändert hätte. Ich hatte mir ausgemalt, etwas sinnvolles zutun, evtl. bei der Systemadministration zu assistieren oder produktiv in einer anderen Abteilung eingesetzt zu werden, effektiv halt, ne?!?

Die Realität sieht aber anders aus…eigentlich tue ich sogar gar nichts…sobald mein Dienst beginnt, setze ich mich zu meinen Kameraden an einen Tisch, um dort zu warten, dass ich von meinem Vorgesetzten einen Auftrag erhalte…der bedauerlicher Weise, bis auf wenige Ausnahmen, nicht kommt. Wenn ein Auftrag kommt, hat dieser meist damit zu tun, dass etwas von A nach B muss, oder von B wieder zurück.

Generell tut man bei der Bundeswehr nicht allzu viel, während der Grundausbildung findet man sie aufs übelste Scheiße, danach sehnt man sich nach etwas Action, um den tristen Alltag los zu werden.

Was macht man, wenn man zu viel Zeit und zu wenig zu tun hat? Ich weiß nicht, was Ihr macht, aber ich denke nach. Seit neustem über ein Thema, auf das ich von dem Buch gebracht wurde, welches ich gerade, übrigens während der Dienstzeit, lese. Das Buch heißt “Forgotten Realms 13 – Schwarzer Zauber” von R.A. Salvatore. Wie sich anhand des Namens einfach erkennen lässt, ist es der 13. Teil der “Forgotten Realms” Reihe, ein Urgestein in Sachen Fantasy.

Innerhalb dieser Reihe gibt es einen Charakter, einen Meuchelmörder, Artemis Entreri, der aufgrund bestimmter Umstände gezwungen wird, seine Ziele im Leben zu überdenken. Das bringt mich zu der Frage, ob es so etwas überhaupt noch gibt, das Menschen Zeile vor Augen haben, die es im Leben zu erreichen gilt.
Quasi der persönliche Sinn des Lebens, das, was man erreichen muss, um sagen zu können, dass man glücklich sterben kann.

In einem jungen Leben sind diese Ziele mehr oder weniger klar, einen Schulabschluss bekommen, einen Beruf erlernen, sofern möglich, Astronaut, Tierärztin, Feuerwehrmann oder schlicht und ergreifend Deutschlands nächster Superstar, aber was dann, wenn man nun einen Beruf hat, eigenes Geld verdient und die Tage anfangen, einander mehr zu gleichen, als man das vielleicht will.

Was, wenn das gesteckte Ziel erreicht ist? Genau, ein neues Ziel muss her, evtl. die eigene berufliche Qualifikation verbessern, einen höheren Schulabschluss erwerben oder eine Fremdsprache lernen. Das Probleme an solchen Zielen, ist Ihre kurzfristige Erreichbarkeit. Was nach der Fremdsprache? Was nach dem Schulabschluss? Klassische Ziele sind Haus, Boot, Sportwagen, Karriere machen…und nicht zu vergessen das Finden der wahren Liebe und das Gründen einer Familie (z.T. in anderer Reihenfolge :-) )

Ich denke, es gibt keine großen Ziele (mehr) im Leben der Menschen von Heute, zumindest habe ich keines, keines was ich als “Erfüllung” meines Lebens bezeichnen würde, nichts, was ich bräuchte um glücklich zu werden.

Noch 120 Tage, bis ich meinen Grundwehrdienst beendet habe, danach steht das nächste “kleine” Zeil bevor…eben die berufliche Qualifikation verbessern, ggf. die Fremdsprache…

…aber ein großes Ziel fehlt mir dennoch…

George

Ich bin ja SO böse…

Hallo,

inspiriert von chr!s habe ich ebenfalls überprüfen lassen, wie Böse ich bin…mit erschreckendem Ergebnis:


Ich halte mich eigentlich gar nicht für SÖ böse…naja…evtl. sollte ich vom “The human blood-created browser of evil” wieder zum Firefox wechseln und nicht den ganzen Tag darüber nachdenken, “How evil I am”.

George

P.S: Mein liebstes Land in Europa (!) ist Canada…gleich nachdem man den Nord-Atlantik mit Sand aufgeschüttet hat…

Monty for President!

Hallo,

Heise hat mich auf darauf aufmerksam gemacht, dass der YouTube Abklatsch von Microsoft, welcher sich Soapbox nennt, jetzt auch ohne Registrierung zugänglich ist…auf der Frontseite habe ich direkt dieses Video gefunden, welches ich euch nicht vorenthalten möchte.


Video: monty for america

Evtl. ist Monty genau das, was wir brauchen…George Bernard Shaw, mit anderen Worten ich ;-) , hat mal gesagt:

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben

George

Hallo,

soeben hat mich ein Artikel des CCC angesprungen, am Samstag den 14. April findet in Frankfurt am Main eine Demo gegen die “ausufernde Überwachung durch Staat und Wirtschaft” statt, welche durch zahlreiche Datenschutz- und Menschenrechtsorganisationen unterstützt wird.

Enden soll der Protestmarsch vor der Paulskirche, wo dann unter anderem Persönlichkeiten wie padeluun und Bettina Winsemann (alias Twister), welche regelmäßig Artikel bei Telepolis veröffentlicht, noch Ihren Senf zum Thema geben werden.

Die Demo-Homepage verwendet ein Joomla! als CMS…alleine schon desshalb sind sie mir symphatisch ;-)

Ob ich mich am Samstag so aus dem Bett quälen kann, dass ich um 15:00 in FFM bin, kann ich nicht sagen, eigentlich kann ich garnicht sagen, ob ich zu der Demo will…bringt eine Demo Veränderung, oder ist das Ganze ein Auflauf von geeks und Datenschützern…und nicht mehr?

Dass sich jetzt einer oder mehrere der Machtinhaber denken “oh nein, schaut mal da, die machen ‘ne Demo, stoppt den Bundestrojaner, stoppt die Vorratsdatenspeicherung, wir sind erledigt!” ist eher unwarschenlich…evtl. sollte man trotzdem hingehen…schon aus solidarichen Gründen. Ich bin unentschlossen.

George

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